Irland (19.7. - 29.7.2006)

 

 

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Reiseroute

 

 

Rundreise durch Irland


"Cead mile failte!" - "Hunderttausendmal Willkommen!"

Spätestens seit unserem letztjährigen Sommerurlaub in Südengland galt die "Grüne Insel" westlich von Grossbritannien als eines unserer zukünftigen Hauptreiseziele.
Da wir in den Sommermonaten des Klima wegens Reiseziele im Norden von Europa bevorzugen, stand Irland auf unserer Liste ganz Oben.
Da wir bei unserem Reisebüro "Papageno Touristik" bis Ende März Reisegutscheine
einzulösen hatten, erfolgte die Buchung frühzeitig.
Wir entschieden uns wie schon im Vorjahr für eine Rundreise des Veranstalter "Kneissl Touristik". Erst durch eine Reihe von Spätbuchungen kam die Reise überhaupt zu stande. Letztlich umfasste die Gruppe 16 Personen, die gemütlich in einem Kleinbus für 34 Leute Platz fanden.
Erstmals flogen wir mit keiner österreichischen Fluglinie, sondern mit Air Lingus, der irischen Fluggesellschaft.
Eine derart harmonische und lustige Reisegruppe wie diesmal hatten wir bislang noch nie vorgefunden. Mitausschlaggebend hierfür war sicherlich unser sehr kompetenter und gleichzeitig überaus lustiger Reiseleiter Mag. Karl Schöber.
Die Hotels und das Essen erwiesen sich als ausgezeichnet und so stand einer aussergewöhnlichen Reise nichts mehr im Wege.

Irland zeigte sich wie erwartet als "Grüne Insel", die dennoch eine ungewöhnliche Landschaftsvielfalt aufweist. Hochmoore in Connemara, Steilklippen entlang der Küste sowie Steinwüste im Burren.

Absolutes Highlight dieser Reise, und ein Muss für jeden Irland-Aufenthalt, waren die zum UNESCO-Weltkulturerbe erkorenen Skellig Inseln.
Kulturell beeindrucken besonders die steinernen Zeitzeugen der vor mehreren Jahrtausenden existierenden keltischen Kultur. Dazu zählen Dolmen, Ganggräber und Steinforts.

Auf Schritt und Tritt begegnet man in Irland den Heiligen und Dichtern. Aus diesem Grund betitelte sich unsere Rundreise "Irische Impressionen - Insel der Heiligen und Dichter". Schließlich bestiegen wir auch den Heiligen Berg der Iren, den Croagh Patrick, zwar nicht Barfuß, wie es die Einheimischen praktizieren, aber mit ebensoviel Ehrfurcht. Der hl. Patrick soll am Gipfel eben dieses Berges 40 Tage lang gefastet haben.
Auffällige Heilige wie Patrick und Kevin sowie aussergewöhnliche Dichter wie Shaw, Yeats, Beckett oder Swift begleiten einem Rund um die Insel.

Geprägt wurde das Land Zeit seiner Geschichte durch zahlreiche Invasoren und Fremdmächte, die bis 1921 ein unabhängiges Irland verhinderten und eine Vielzahl von Burgruinen hinterließen. Erst im 20. Jahrhundert konnten sich die freiheitsliebenden Iren aus den Fängen der englischen Herrschaft befreien, mit dem kleinen Wärmutstropfen eines von Grossbritannien regierten Nordirlands.

Irland - eine magische Reise in die Vergangenheit und ein faszinierendes Schauspiel der Natur.

 

Diashow "Land & Leute"

 


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