Adria (12.10. - 19.10.2014)

 

 

 

 

Reiseroute

  • 12.10.14: Busanreise von Wien nach Triest (ITA) - Einschiffung auf AIDAvita
  • 13.10.14: Seetag
  • 14.10.14: 943 km nach Korfu (GRE) - Achillion - Kerkyria
  • 15.10.14: 339 km nach Bari (ITA) - Alberobello
  • 16.10.14: 196 km bis Dubrovnik (CRO)
  • 17.10.14: 461 km bis Zadar (CRO)
  • 18.10.14: 272 km bis Venedig (ITA)
  • 19.10.14: 109 km bis Triest (ITA) - Rückfahrt nach Wien

 

 

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TRIEST
TRIEST
DUBROVNIK
DUBROVNIK
INSEL KORFU
INSEL KORFU
ZADAR
ZADAR
BARI-ALBEROBELLO
BARI-ALBEROBELLO
VENEDIG
VENEDIG

 

Kreuzfahrt mit AIDAaura in der Adria

 

URLAUBSPLANUNG


Nachdem wir in diesem Jahr noch keine Kreuzfahrt unternommen haben, und wir aus familiären Gründen nur eine Woche im Herbst verreisen können, ist die Auswahl an Destinationen sehr spärlich.
Doch eine Kreuzfahrt, die wir ohnehin schon einige Jahre ins Auge gefasst hatten, bietet sich geradezu an - 8 Tage mit AIDAaura in der Adria. Für uns - trotz der relativ geringen Entfernung - eine Reise zu uns unbekannten Zielen.
Zirka ein Monat vor Reiseantritt entscheiden wir uns für die Abreise von Triest anstelle von Venedig, so dass wir den letzten Reisetag in der Lagunenstadt verbringen können. Weitere Anlaufhäfen auf unserer Fahrt durch die Adria sind Korfu (GRE), Bari (ITA), Durovnik (CRO) und Zadar (CRO).

 

ANREISETAG, Sonntag 12.10.2014


Die Bus-An-/Rückreise von Wien zum Schiff im Hafen von Triest haben wir für € 178,-/Person bei AIDA mitgebucht. Leider ist es nach Rücksprache mit der Reederei nicht möglich auf der Autobahn-Raststation in Wiener Neustadt zuzusteigen, obwohl der Bus unmittelbar daran vorbeifährt.
Also starten wir mit dem Auto zu früher Morgenstund um 5:30 Uhr in Richtung Wien, wo wir im Parkdeck "Siebenhirten" eine kostengünstige (€ 27,-) Parkmöglichkeit vorfinden. Von hier geht es mit der U6 direkt zum Westbahnhof. Da wir eine Stunde vor vereinbarter Abfahrtszeit ankommen, gönnen wir uns bei McDonald's noch ein Frühstück. Kurz nach 7 Uhr erreichen wir unseren Reisebus, der uns anfangs etwas klein erscheint. Doch wie sich herausstellt sind wir nur zu sechst aus Wien unterwegs, so dass ein Kleinbus ausreicht.
Nach 5:30 Stunden Fahrt mit zwei kurzen Pausen erreichen wir gegen 12:45 Uhr den Hafenbereich von Triest, wo die AIDAaura bereits auf uns wartet. Nach dem raschen Einchecken und einem ersten Blick in unsere Innenkabine im 4. Stock, können wir sogleich das mittägliche Buffet an Bord genießen.
Da wir erst um 18:45 Uhr an Bord sein müssen, machen wir in der ehemaligen K&K-Hafenstadt einen zweistündigen Bummel, um einen Eindruck der Stadt zu gewinnen.
Zeitgerecht zu "Kaffee und Kuchen" sind wir um 16:15 Uhr wieder Calypso Restaurant. Einziges Pflichtprogramm auf der AIDA ist die Seenotrettungsübung, die um 19 Uhr stattfindet.
Nach dem ausgiebigen Abendessen geht's für uns um 21:15 Uhr ins Theater zur Offiziersvorstellung durch Kapitän Nico Berg, den wir bereits von einer vorangegangenen AIDA-Kreuzfahrt kennen. Natürlich dürfen wir auch die anschließende Show "Reif für die Insel" nicht versäumen, ehe wir müde unseren ersten Reisetag beenden.

 

KORFU (GRE), Dienstag 14.10.2014


Nach dem erholsamen Seetag am Montag, erreicht die AIDAaura tags darauf gegen Mittag den Hafen der Inselhauptstadt von Korfu - Kerkyra (Korfu Altstadt).
Der bereits von zu Hause per Internet gebuchte, 4-stündige Ausflug "Achillion & Stadtrundgang Kerkyra" startet um 13:30 Uhr mit einer etwa halbstündigen Busfahrt zur ehemaligen Sommerresiden der österreichischen Kaiserin Sissi und später des deutschen Kaisers Wilhelm II. Das Achillion wurde zwischen 1889 und 1891 erbaut und anschließend bis zur Ermordung von Sissi im Jahre 1898 ab und zu von ihr besucht.
Im Jahr 1907 haben die Erben von Elisabeth das Achillion an den Kaiser von Deutschland Wilhelm II. verkauft. Er hat den Palast - der das Zentrum der europäischen Diplomatie geworden war - bis zum 1914 besucht.
Während des 1. Weltkrieges war das Achillion ein Militärkrankenhaus für die französischen und serbischen Armeen. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges und der Niederlage von Deutschland wurde das Achillion Eigentum des griechischen Staates. Zwischen 1941 und 1944 war der Palast, das Hauptquartier der Besatzungsmächte, während er am Ende des 2. Weltkrieges Eigentum der griechischen Tourismusorganisation (EOT) geworden ist. Gegenwärtig wird das Achillion als Museum und als Saal für private oder öffentliche Veranstaltungen vom Unternehmen Griechische Tourismusimmobilien ausgenutzt.
Eine einstündige Besichtigung mit Führung bringt uns den historischen Palast mit diversen originalen Einrichtungsgegenständen sowie dem prachtvollen Garten näher. Fairerweise muss man hier einbringen, dass die Aussenansicht der Residenz bereits den Höhepunkt der Besichtigung darstellt. Wer schon andere Paläste - etwa die Zarenresidenzen in St. Petersburg - besucht hat, wird von Achillion wohl enttäuscht sein.
Mit dem Bus geht es anschließend zum Aussichtspunkt auf der Halbinsel Kanoni, von wo wir die wundervolle Aussicht auf die "Mäuseinsel" Pontikonissi und das ehemalige Kloster Vlachherna genießen können.
Weiter geht's zur Altstadt der Inselhauptstadt Korfu Stadt, auch Kerkyra genannt. Diese zählt zu den schönsten Städten Griechenlands und ist seit 2007 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Mit ihren Gassen und Denkmälern aus acht Jahrhunderten erstreckt sich die Altstadt zwischen der Neuen und Alten Festung, die beide von den Venezianern während ihrer 500-jährigen Herrschaft über die Ionischen Inseln erbaut wurden. Von der Alten Festung aus begeben wir uns auf einen einstündigen Spaziergang in die verwinkelte Altstadt, wobei wir einen kurzen Abstecher in die Kirche Agios Spiridon unternehmen.
Gegen 17:30 Uhr erreichen wir mit dem Bus wieder den Hafen mit "unserer" AIDAaura. Dem Abendessen folgt um 21 Uhr die Theatervorstellung "007 - James Bond", mit der wir den heutigen Tag beschließen.

 

BARI - ALBEROBELLO (ITA), Mittwoch 15.10.2014


Gleich am darauffolgenden Tag wechseln wir das Land. Gestern noch auf der griechischen Insel Korfu, legt die AIDAaura heute gegen 10 Uhr bereits in der italienischen Hafenstadt Bari an. Eine halbe Stunde später verlassen wir auch schon das Schiff zu unserem 4,5-stündigen Ausflug "Trulli-Stadt Alberobello". Nach 75-minütiger Busfahrt durch die Landschaft Apuliens, und der etwas anstrengenden Berieselung unseres sehr gesprächigen, perfekt Deutsch sprechenden, italienischen Reiseleiters, folgt gerade erst angekommen auch schon ein Zwischenstopp in einem hiesigen Lokal zur Verkostung einheimischer Spezialitäten. Wie sollte es in Bella Italia auch anders sein, gibt es Pasta mit Rotwein. Frisch gestärkt geht es schließlich zur Besichtigung der seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden 10.000 Einwohner zählenden Kleinstadt Alberobello.
Die Stadt ist wegen ihrer zahlreichen Kegelbauten (Trulli) berühmt, die nach dem Vorbild der Bauweise von Hirtenhütten in dieser Gegend Apuliens gehäuft entstanden. In Alberobello bestehen ganze Stadtteile aus solchen Trulli. Wir entfernen uns rasch aus der Gruppe, da der Reiseleiter einen halbstündigen Vortrag über die Bauweise dieser besonderen Gebäude hält. Verschwendete Zeit, wenn man ohnehin nur 90 Minuten zum Besichtigen hat. Von den Hügeln aus lässt sich ein wunderschönes Panorama über die kegelförmigen Bauten erhaschen. Blickt man allerdings etwas genauer in die verwinkelten Gassen, hat der Tourismus und der damit verbundene Kommerz viel von der Ursprünglichkeit genommen. Nach einem gemütlichen Spaziergang und einem Besuch in der ebenfalls in Trulli-Form gebauten Kirche, geht es zurück zum Bus.
In Bari angelangt, nützen wir die verbleibende Zeit, um auch die Hauptstadt Apuliens ein wenig zu erkunden. Berühmt ist die Stadt wegen der Basilika San Nicola, welche einen Großteil der Gebeine des heiligen Nikolaus beherbergen soll, die angeblich in Kleinasien geraubt wurden.
Gegen 16 Uhr schlendern wir zurück zum Schiff, um auch noch ein wenig vom Kuchen-Buffet abzubekommen. Nach dem Abendessen geht es schließlich noch zur Theater-Vorstellung "Polaris", welche exklusiv für AIDAaura geschrieben und komponiert wurde.

 

DUBROVNIK (CRO), Donnerstag 16.10.2014


Ohne Pause geht es weiter nach Kroatien, wo das Schiff im Hafen von Dubrovnik um 7:30 Uhr ihren Liegeplatz zugewiesen bekommt.
Eine Stunde darauf begeben wir uns auf den geführten 4-stündigen Ausflug "Dubrovnik klassisch". Eine kurze Busfahrt bringt uns zu einem Aussichtspunkt über der Altstadt und Küste. Leider ist die Sicht frühmorgens diesig und zum Fotografieren ungeeignet. Anschließend geht es zur Altstadt, wo der zweistündige geführte Spaziergang beim Pile-Tor beginnt.
Die Stadt Dubrovnik, früher als Republik Ragusa bekannt, wird aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung und der jahrhundertelangen politischen Sonderstellung oft auch als „Perle der Adria“ und „Kroatisches Athen“ bezeichnet. Im Jahr 1979 wurde die gesamte Altstadt von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Jahrhundertelang war Dubrovnik eine unabhängige Stadtrepublik, die Handelsbeziehungen mit großen Teilen Südosteuropas und dem Mittelmeerraum unterhielt. Neben dem Namen der Stadt wird immer noch der Leitspruch „Libertas“ (Freiheit) hervorgehoben.
Noch ist es ruhig in der Fußgängermeile Stradun, auf der wir uns vorbei am Onofrio-Brunnen, am Sponzapalast, am Rektorenpalast und der Kathedrale zum Dominikanerkloster bewegen. Neben dem Kloster mit seinem Kreuzgang besichtigen wir auch eine kleine Ausstellung mit Fotos vom bombardierten und brennenden Dubrovnik während des Jugoslawien-Krieges Anfang der 90'er-Jahre, der leider auch in der militärisch völlig unbedeutenden Stadt tobte und viele zivile Opfer forderte.
Nach der geführten Tour durch die Stadt entscheiden wir uns die weltberühmte, völlig intakte, ca. 2 km lange Stadtmauer rund um die Altstadt zu begehen. Dafür müssen wir seperat Eintritt von € 13,-/Person berappen. Die eineinhalbstündige gemütliche Begehung stellt sich dafür als absoluter Höhepunkt der Dubrovnik-Besichtigung heraus. Trotz der inzwischen aufkommenden Touristenschwärme erhascht man hier wundervolle Ausblicke über die Altstadt aus unzähligen Positionen. Fotografenherz was willst du mehr!
Im Anschluss geht es zurück zum Hafen mit unserer AIDAaura, die unmittelbar neben der Queen Viktoria der Cunard-Reederei winzig erscheint. Um 16 Uhr heisst es dann wieder "Leinen los!" in Richtung nächstem Hafen.


 

ZADAR (CRO), Freitag 17.10.2014


Wir erreichen unseren Liegeplatz im Zentrum der kroatischen Stadt Zadar gegen 10 Uhr.
Per Internet hatten wir vor Reiseantritt einen Ausflug von Zadar in die beiden Städte Sibenik und Trogir gebucht. Doch am Mittwoch haben wir erfahren, dass dieser Ausflug wegen zu wenig Teilnehmer nicht zu stande kommt.
So starten wir gegen 11 Uhr zu einer Besichtigungstour in die Stadt. Wie sich allerdings schon bald herausstellt gibt diese nicht viel her. Zudem ist das wechselhafte Wetter mit etwas Sprühregen auch nicht gerade einladend. Einzig die Donatuskirche im historischen Stadtkern gibt mit ihrer markanten Rotundenform ein interessantes Fotomotiv ab. Sie zählt zu den bedeutendsten byzantinischen Bauten an der Adria. Nach lediglich zwei Stunden kehren wir wieder auf's Schiff zurück, um uns am Mittagsbuffet zu stärken. Anschließend unternehmen wir noch einen Spaziergang entlang des Hafens, wo wir erkennen müssen, dass auch an der Adria der Herbst Einzug nimmt - der aufkommende Wind macht die Angelegenheit etwas frisch.
Nach dem Abendessen geht es wie an den meisten Tagen ins Theater, wo um 21:30 Uhr die Show "More than a feeling" zum Besten gegeben wird.


 

VENEDIG (ITA), Samstag 18.10.2014


Bereits um 6 Uhr morgens legt die AIDAaura im Hafen von Venedig an. Für den Großteil der Passagiere ist es Ausgangs- und Endpunkt der Kreuzfahrt, für uns allerdings der krönende Abschluss, ehe es Morgen von Triest nach Hause geht. Mehr als zehn Jahre sind vergangen, ehe wir zuletzt der Lagunenstadt einen Besuch abgestattet haben.
Nach einem ausgiebigen und gemütlichen Frühstück verlassen wir um 10:30 Uhr das Schiff und den Hafenbereich bei hervorragendem Wetter - wo AIDA nicht als einzige Reederei vertreten ist. Laut der zu Hause im Internet gegoogelten Strecke sollten wir in 40 Minuten den Markusplatz erreichen. Durch die große Menschenansammlung in den schmalen Gassen und den vielen interessanten Fotomotiven benötigen wir jedoch das Doppelte an Zeit. Dabei überqueren wir auch die berühmte Rialto-Brücke über den Canal Grande und besuchen das unmittelbar daneben gelegene Hard Rock Cafe. Erst um die Mittagszeit erreichen wir den beeindruckenden Markusplatz, der von berühmten Bauwerken wie Markuskirche, Campanile und Dogenpalast umgeben wird. Wir nehmen uns ausreichend Zeit, um die Athmosphäre aufzusaugen und jede Menge Fotos zu schießen. Am Rückweg zum Hafen nehmen wir noch den einen oder anderen kleinen Umweg, um noch einige Eindrücke abseits der touristischen Trampelpfade aufzusaugen. Gegen 15:30 Uhr erreichen wir die AIDAaura, um auch an unserem letzten Reisetag in den Genuss von Kaffee & Kuchen zu gelangen.
Nach dem Abendessen geht's ans Pooldeck, um das Auslaufen aus Venedig um 22 Uhr mitzuverfolgen. Dies sollte man keinesfalls versäumen, da man die Stadt aus einer ganz anderen, erhöhten Position zu Gesicht bekommt. So lassen wir den etwas frischen Herbstabend bei der Sail Away Pool-Party ausklingen, philosofierend wo unsere nächste Reise wohl hinführen wird.


 

RÜCKREISETAG, Sonntag 19.10.2014


Für 8 Uhr haben wir den Wecker gestellt, um bis 9 Uhr die Kabine verlassen zu können. Da wir das An- und Abreisepaket mit dem Bus von AIDA gebucht haben, dürfen wir bis zu unserer Abfahrt um 14 Uhr alle Annehmlichkeiten des Schiffes nutzen. So geht es zuerst zum Frühstück, ehe wir bei traumhaften Wetter das Pooldeck zum Entspannen und Lesen aufsuchen. Bevor wir das Schiff verlassen gönnen wir uns noch ein kleines Mittagsmahl.
Um 14 Uhr ist es schließlich soweit - wir sagen AIDAaura und Triest lebe wohl.
Wir fahren mit dem selben Kleinbus, allerdings mit einem anderen, wesentlich rasanteren Chauffeur in Richtung Heimat. Gegen 19:30 Uhr erreichen wir trotz Staus im Nahbereich von Wien den Westbahnhof, wo eine Woche zuvor unsere Reise begann. Nun geht es mit der U-Bahn noch 30 Minuten bis zum Parkdeck nach Siebenhirten, wo unser Auto parkt. Bereits 45 Minuten später sind wir zu Hause in Wr. Neustadt wieder heil und voller neuer Eindrücke angekommen.



 

RESÜMEE ZUR REISE


Wie schon bei allen unseren AIDA-Reisen zuvor erwies sich auch diesmal die Rostocker Reederei als verlässlicher Kreuzfahrt-Anbieter, dessen Organisation kaum Wünsche offen lässt.
Für uns war das Ziel "Adria" mit den von AIDAaura angelaufenen Häfen völliges Neuland, was uns auch zur Teilnahme dieser Kreuzfahrt bewog.
Als absolutes Highlight erwies sich die kroatische Stadt Dubrovnik mit der von einer komplett intakten Stadtmauer umgebenen Altstadt. Interessant erwies sich auch die "Trulli-Stadt" Alberobello in der italienischen Region Apulien, von der wir uns dennoch etwas mehr erwartet haben. Auch Korfu mit der Sissi-Residenz Achillion und der Hauptstadt Kerkyra konnte nicht vollends überzeugen. Als enttäuschend erwies sich der zweite kroatische Hafen in Zadar. Hingegen präsentierte sich Venedig wie erwartet als krönender Abschluss der Reise, abgesehen vom Massentourismus, den man wohl zu keiner Jahreszeit hier entgehen kann.
Wir nutzten diese Woche für einige Besichtigungen, ebenso wie zur Erholung am Schiff.

 


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